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Markteinführung von invoicefetcher®

Phillip Strauch, Gründer und Geschäftsführer des Startups invoicefetcher®, verkündete den Marktstart seines Unternehmens auf dem ersten Messetag der Cebit in Hannover.

An dem sehr gut besuchten Messestand in Halle 11 am Stand C20/12 fiel am Montag der offizielle Startschuss. Die neuartige Cloudsoftware, entwickelt im brandenburgischen Schönefeld, ruft voll-automatisch digitale Rechnungen ab.

Invoicefetcher® bietet dazu vom kostenfreien Service für Privatleute bis hin zum professionellen Account mit mehreren Mandanten alles, um das Abrufen und Sortieren digitaler Belege so komfor-tabel und effizient wie möglich werden zu lassen.

Von der sehr guten Resonanz und zahlreichen Vorbestellungen zeigte sich Phillip Strauch doch et-was überwältigt: „Natürlich habe ich gehofft, dass wir so toll starten. Jetzt bin ich aber trotz Optimismus doch über das Feedback überrascht worden.“

Junge innovative Unternehmen, Startups, Vertreter*innen von Großkonzernen, Steuerberater*innen und Buchhalter*innen informierten sich in den ersten Stunden der Cebit darüber, wie sie die Bearbeitung der Buchhaltung mit invoicefetcher deutlich vereinfach können.

Über invoicefetcher®

Abholung, Empfang, Verwaltung und Archivierung von Eingangsrechnungen: Der neue deutsche Cloud-Dienstleister invoicefetcher® holt turnusmäßig und vollautomatisch Eingangsrechnungen aus Online-Portalen ab. Steuerberater, Buchhalter, Selbstständige und Unternehmer sparen dadurch Zeit, Geld und Nerven. Etablierte Buchhaltungssoftware, ERP-Systeme sowie Dokumentenmana-gementsoftware steigern durch die Integration von invoicefetcher© ihren Mehrwert.

Das vom Jungunternehmer Phillip Strauch gegründete Unternehmen mit Sitz im brandenburgi-schen Schönefeld startete im März 2017 mit dem Ziel, den Empfang und das Sammeln von digitalen Belegen für Privatleute und Geschäftskunden zu automatisieren und zu vereinfachen.

Derzeit sind vier Tarife buchbar: Vom kostenlosen Account bis zum professionellen Zugang für Großunternehmen mit mehreren Mandanten. Belege werden standardmäßig für 10 Jahre gespei-chert. Die Speicherung der Daten erfolgt nach deutschen Datenschutzbestimmungen auf Servern in Deutschland.

Download Press release in German or English.

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