Startup invoicefetcher® und FastBill kündigen Kooperation an

Der neue deutsche Cloud-Dienstleister invoicefetcher® und FastBill gaben soeben ihre Kooperation bekannt. FastBill automatisiert die täglichen Abläufe und bringt Ordnung in Rechnungen, Belege und Banking. invoicefetcher® wird zukünftig automatisch digitale Rechnungsbelege sammeln und in das System des Dokumentenmanagements von Fastbill importieren.

Digitale Eingangsrechnungen aus Online-Portalen werden automatisch zur weiteren Verarbeitung in FastBill integriert. Das erspart sonst notwendige Schritte in der Bearbeitung der Buchhaltung. Die Kunden bestimmen, wann und aus welchen Online-Portalen Eingangsrechnungen vollautomatisch abgeholt werden sollen. Übertragen und verbucht werden diese dann direkt im FastBill Account des Kunden.

„Wow, das ging schnell! Wir sind nicht nur von der Entwicklungsgeschwindigkeit und Zuverlässigkeit bei invoicefetcher® beeindruckt, sondern auch von der schnellen Integration in unser System“, berichtet FastBill-Geschäftsführer René Maudrich.

„Wir automatisieren mit unserem Dienst invoicefetcher® Tätigkeiten, die niemand gerne selber macht. Damit sind wir ein Bindeglied der digitalen Buchhaltung bis hin zum Steuerberater und zum Finanzamt“, erläutert Phillip Strauch, Gründer und Geschäftsführer des im März 2017 gegründeten Unternehmen mit Sitz im brandenburgischen Schönefeld. Beide Unternehmen werden auf dem Berliner Bankathon (21.11.2017 – 23.11.2017) den gemeinsamen Service präsentieren.

About invoicefetcher®

Abholung, Empfang, Verwaltung und Archivierung von Eingangsrechnungen: Der neue deutsche Cloud-Dienstleister invoicefetcher® holt turnusmäßig und vollautomatisch Eingangsrechnungen aus Online-Portalen ab. Steuerberater, Buchhalter, Selbstständige und Unternehmer sparen dadurch Zeit, Geld und Nerven. Etablierte Buchhaltungssoftware, ERP-Systeme sowie Dokumentenmanage-mentsoftware steigern durch die Integration von invoicefetcher® ihren Mehrwert.

Das vom Jungunternehmer Phillip Strauch gegründete Unternehmen mit Sitz im brandenburgischen Schönefeld startete auf der Cebit im März 2017 mit dem Ziel, den Empfang und das Sammeln von digitalen Belegen für Privatleute und Geschäftskunden zu automatisieren und zu vereinfachen.Die Idee des neuen Cloud-Dienstes hatte Gründer und Geschäftsführer Phillip Strauch schon 2008. Da-mals war das Abrufen digitaler Belege noch kein großes Thema. Mit dem Markstart von invoicefet-cher® im Jahre 2017 ist das nun anders.

Privat- und Geschäftskunden können zwischen einem kostenlosen und vier bedarfsgerechten kos-tenpflichtigen Tarifen wählen. Belege werden standardmäßig für 10 Jahre gespeichert. Die Speiche-rung der Daten erfolgt nach deutschen Datenschutzbestimmungen auf Servern in Deutschland.